Donnerstag, 14. April 2011

Valerie Wilms (Grüne MdB) fordert mehr Ehrlichkeit in der Diskussion

"Reform" ist zu einem wahren Reizwort geworden. In ihm stecken alle Hoffnungen und Wünsche an die Politik - und gleichzeitig eine nicht enden wollende Assoziationskette an Enttäuschungen. (...) Nun also auch die Wasser- und Schiffffahrtsverwaltung (WSV). Wie bei allen Reformen wird auch hier mit plakativen Schlagworten argumentiert. Besonders beliebt: "Zerschlagung".
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Kommentare:

  1. Liebe Frau Wilms, in leicht präsidialer Attitüde stellen Sie sich über die Niederungen der Interessen und rufen zu Ehrlichkeit auf. Das ist im Ansatz sympathisch, wirkt aber recht eitel und gar vermessen, wenn man Ihren Beitrag ganz durchliest. Sie haben über den Tourismus, den Zusammenhang von Wasser"straßen" und dem Naturerlebnisse ermögichenden Wassertourismus KEIN WORT verloren. Zu "mehr Ehrlichkeit" gehört bitte wohl auch die Anerkenntnis, dass Sorgen in diesem Bereich rational und berechtigt sind.

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  2. Lieber grüne Ehrlichkeit, als schwarz-gelber Kahlschlag oder linke Unwissenheit. Weiteres bleibt abzuwarten. Ehrlichkeit tut weh, das muss die Region auch aushalten.

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